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Das Klima Griechenlands
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Der mediterrane Charakter des Klimas wird durch die Höhenlage sowie durch – im Norden – kontinentale Einflüsse überprägt. In den tieferen Lagen sind die Sommer heiß und trocken, die Winter sind feucht und regnerisch. In den höheren Lagen im Gebirge ist es wesentlich kühler; dort fallen auch in den Sommermonaten hohe Niederschläge. In den tieferen Lagen sind Frost und Schnee selten; die Berge sind im Winter schneebedeckt. Im Sommer wird Griechenland oft von nördlichen Winden (Etesien) erreicht. Auf Kreta und anderen südlich gelegenen Inseln weht bei bestimmten Wetterlagen aus Süden der warme Schirokko. Die mittlere Jahrestemperatur liegt in Athen bei 17 °C; das Monatsmittel beträgt im Januar 9 °C und im Juli 28 °C.

Klima Griechenland
Karte des Klimas Griechenlands
Karte des Klimas Griechenlands. Encarta
Die Niederschlagsmengen sind in den einzelnen Regionen unterschiedlich hoch. Die westlichen Gebiete sind wesentlich feuchter als die im Lee der niederschlagsbringenden Winde liegenden östlichen Regionen. Auf der ionischen Insel Korfu werden im Jahr bis zu 1 300 Millimeter erreicht.
Damit gehört Korfu zu den feuchtesten Gebieten des Landes. In Athen ist es demgegenüber mit etwa 400 Millimetern relativ trocken. Auf den Ägäischen Inseln betragen die Jahresniederschläge zwischen 400 und 700 Millimeter. Thessalien im östlichen Mittelgriechenland kann durch ausgeprägte Trockenheit gekennzeichnet sein. Hier wurden schon Jahreswerte von 40 Millimetern unterschritten. Encarta
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