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Klima in Peru
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Peru liegt in den inneren Tropen. Das Klima Perus ist regional sehr unterschiedlich und reicht von tropischem Klima in der Montaña bis zu arktischem Klima in den Gebirgsregionen der Anden.

Die Küstenebene steht unter dem Einfluss des kalten, nordwärts fließenden Humboldt- oder Perustromes. Die Temperaturen sind hier das ganze Jahr relativ konstant; die mittlere Jahrestemperatur beträgt etwa 20 °C. Der unter dem Namen Garúa bekannte Küstennebel hüllt viele Berghänge der Sierra von Juni bis Oktober ein und liefert so genug Feuchtigkeit für das Wachstum der Grasdecke. Allerdings sind die Jahresniederschläge gering; oft werden 50 Millimeter unterschritten.

Klima Peru
Peru Klima
Klimakarte Peru. Encarta
In der Sierra nehmen die Temperaturen zwar mit der Höhe rasch ab, jedoch liegt auf 3 300 Metern die mittlere Jahrestemperatur immer noch bei 16 °C. Im Allgemeinen fällt nur geringer Niederschlag, aber in einigen Gebieten treten von Oktober bis April mitunter heftige Regenfälle auf. In Cuzco, im südöstlichen Teil der Sierra, erreicht die jährliche Niederschlagsmenge 815 Millimeter.
In den tieferen Lagen der Montaña ist es äußerst heiß und feucht mit einer Jahresmitteltemperatur von 26 °C, während das Klima in höheren Lagen gemäßigter ist. Die dieses Gebiet durchquerenden Ostwinde reichern sich mit Feuchtigkeit an und führen an den Osthängen der Anden zu ergiebigen Regenfällen. Der mittlere Jahresniederschlag erreicht in einigen Gegenden bis zu 3 800 Millimeter. Die Hauptregenzeit dauert von November bis April. "Peru," Microsoft® Encarta® Online-Enzyklopädie 2009
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