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Die amerikanische Kultur: Museen und Bibliotheken in USA
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Zu den bedeutendsten Kunstmuseen der USA gehören das Museum of Modern Art mit seinen Sammlungen der klassischen Moderne und das Guggenheim Museum in New York City, das Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington D.C., ebenfalls mit Sammlungen der Moderne, das San Francisco Museum of Modern Art, das Metropolitan Museum of Art in New York City, das Art Institute of Chicago, das Museum of Fine Arts in Boston, das M. H. de Young Fine Arts Museum in San Francisco, das Philadelphia Museum of Art sowie das Museum of Fine Arts in Houston.

Die USA verfügen insgesamt über mehr als 7 000 Museen. Zu den bekanntesten Naturkunde- und naturwissenschaftlichen Museen zählen das American Museum of Natural History in New York City, die Smithsonian Institution in Washington D.C., das Field Museum of Natural History sowie das Museum of Science and Industry in Chicago, die Academy of Natural Sciences of Philadelphia, die Maryland Academy of Sciences in Baltimore und das Natural History Museum of Los Angeles County.

Von den rund 32 000 Bibliotheken und deren Zweigstellen sind circa 48 Prozent öffentliche Einrichtungen, rund 4 600 sind College- und Universitätsbibliotheken. Größte Bibliothek ist die Kongressbibliothek in Washington D.C. Andere Bibliotheken mit großen Sammlungen sind einige der Stadtbibliotheken sowie die Universitätsbibliotheken von Harvard, Stanford, Yale und Berkeley.

1842 wurde mit der Philharmonic Society of New York das erste Sinfonieorchester des Landes gegründet. Die ersten Musikkurse eines Konservatoriums fanden 1865 am Oberlin College statt. Die bedeutendsten US-Sinfonieorchester sind das Boston Symphony Orchestra, das Chicago Symphony Orchestra, die New York Philharmonic, das Philadelphia Orchestra und das San Francisco Symphony.

Neben diesen großen Orchestern gibt es eine wachsende Zahl von Kammermusikensembles an Universitäten und in den Städten wie das Juilliard String Quartet, das Guarneri String und das Kronos Quartet. Die führenden Opernhäuser sind die Metropolitan Opera in New York City, die New York City Opera, die Lyric Opera of Chicago, die San Francisco Opera, die Washington Opera und die Houston Grand Opera.

Das New York City Ballet und das American Ballet Theatre, beide in den dreißiger Jahren gegründet, haben erheblichen künstlerischen Einfluss auf die zeitgenössische Ballettszene der Vereinigten Staaten. Andere wichtige Ballettensembles sind die Kompanien von Merce Cunningham und Paul Taylor, das San Francisco Ballet, das Joffrey Ballet in New York City, das Dance Theatre of Harlem, das Alvin Ailey American Dance Theatre, das Tulsa Ballet, das Boston Ballet und das Pennsylvania Ballet in Philadelphia. Sehr bekannte Choreographen sind George Balanchine, Jerome Robbins und Merce Cunningham.

Das Theater in den USA erlebte in den achtziger Jahren einen Zuschauerboom. Die Broadwaybühnen stützten sich neben der Inszenierung neuer Stücke

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sehr stark auf Revivals, lang laufende Stücke und Shows. Theater konzentrieren sich in den größten Städten. Bekannte experimentelle Ensembles sind das The New York Shakespeare Festival, La Mama Etc., der Experimental Theatre Club, einige Theatertruppen in Los Angeles und San Francisco und die Guthrie Theatre Company in Minneapolis. Arthur Miller, Edward Albee, Neil Simon und Sam Shepard gehören heute zu den bekanntesten zeitgenössischen Dramatikern. Musical-Ensembles finden wachsenden Zuspruch unter dem Einfluss einiger besonders kreativer Gruppen wie denen von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II. oder auch Alan Jay Lerner und Frederick Loewe. "Vereinigte Staaten von Amerika," Microsoft® Encarta
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