Die polnische Bevölkerung
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Fotografien Polen |
Die Einwohnerzahl Polens beträgt 38,5 Millionen (2008). Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte liegt bei 127 Einwohnern pro Quadratkilometer, variiert aber stark zwischen dem relativ dicht besiedelten Süden und dem Norden. Das Wachstum der Bevölkerung beträgt -0,04 Prozent im Jahr (2008). |
Etwa 98 Prozent der Bevölkerung sind Polen. Die größten ethnischen Minderheiten sind Ukrainer und Weißrussen, zu den kleineren Gruppen gehören u. a. Slowaken, Tschechen, Litauer, Deutsche, Roma und Juden. |
Die Verstädterung hat seit dem Ende des 2. Weltkrieges zugenommen; mittlerweile leben 62 Prozent der Bevölkerung in Städten (2005). Obwohl die Bevölkerung vergleichsweise jung ist, nimmt das Durchschnittsalter ständig zu. Seit dem Ende der massiven Bevölkerungsverschiebungen in den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg sind Größe und Zusammensetzung der Einwohnerschaft kaum noch durch Wanderungsbewegungen beeinflusst worden. Seit 1950 sind hauptsächlich Deutsche und Juden ausgewandert, eingewandert sind überwiegend polnische Heimkehrer aus den früheren Republiken der Sowjetunion. Etwa zwölf Millionen Menschen polnischer Herkunft leben im Ausland. |
Sechs bis sieben Millionen von ihnen haben sich in den Vereinigten Staaten niedergelassen. Die Zahl der Polen in Russland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion wird auf eine bis 2,5 Millionen geschätzt. |
Über 40 Städte haben mehr als 100 000 Einwohner, aber nur in fünf von ihnen leben mehr als 500 000 Menschen. Die größten Städte sind die Hauptstadt Warszawa (Warschau, 1,69 Millionen Einwohner; 2005), Łódź (760 000), Kraków (Krakau, 756 000), Wrocław (Breslau, 635 000), Poznań (Posen, 565 000), Gdańsk (Danzig, 457 000), Szczecin (Stettin, 414 000), Bydgoszcz (Bromberg, 369 000), Katowice (Kattowitz, 319 000) und Lublin (357 000). "Polen," Microsoft® Encarta® Online-Enzyklopädie 2009 |
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Gdańsk aus der Vogelperspektive. Encarta |
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