Das Klima Schwedens
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Fotografien Schwedens |
Trotz der ausgesprochen nördlichen Lage ist das Klima in Schweden relativ mild. Dies ist vor allem auf die Einflüsse des Golfstromes und der vorherrschenden Westwinde zurückzuführen, die vom relativ warmen Nordatlantischen Ozean kommen. Im Winter gleichen sich diese Einflüsse durch die vom Osten hereinströmenden kalten Luftmassen aus. In Nordschweden herrscht, bedingt vor allem durch die höhere geographische Breite und die Gebirgsketten, welche die Wirkung mäßigender maritimer Einflüsse behindern, ein erheblich raueres Klima als im Süden. Die mittlere Temperatur liegt im Februar, dem kältesten Monat, in ganz Schweden unter 0 °C; die Mittelwerte für Februar schwanken von -3 °C in Stockholm und -1 °C in Göteborg bis -12 °C in Haparanda im Norden des Landes. Im Juli, dem wärmsten Monat, liegen die mittleren Temperaturen bei 16,7 °C in Göteborg, 18,4 °C in Stockholm und 15 °C in Haparanda. |
Klima Schwedens
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Das schwedische Klima. Encarta |
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Der Anteil der Tageslichtstunden nimmt im Sommer nach Norden mit zunehmender geographischer Breite zu und im Winter ab. In dem ein Siebtel der Fläche Schwedens einnehmenden Teil jenseits des nördlichen Polarkreises bleibt es den Sommer über bis zu zwei Monate ununterbrochen hell (Polartag) und etwa zwei Monate lang im Winter durchgehend dunkel (Polarnacht). |
Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt in Schweden 535 Millimeter. In Stockholm liegt der jährliche Niederschlag bei 385 Millimetern und in Göteborg bei 760 Millimetern. Am meisten regnet es im Südwesten und in den Gebirgsregionen an der norwegischen Grenze. Die Niederschläge fallen überwiegend im Spätsommer; starker Schneefall ist für Mittel- und Nordschweden charakteristisch. "Schweden," Microsoft® Encarta® Online-Enzyklopädie 2009 http://de.encarta.msn.com © 1997-2009 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. |
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