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Vegetation und Fauna in Dänemark
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Durch die landwirtschaftliche Kultivierung des Landes gibt es in Dänemark kaum noch natürliche Vegetation, die ursprünglich weitgehend aus Buchenwald bestand. Heute sind 11,6 Prozent des Landes von Wald bedeckt (2005), dieser setzt sich vorwiegend aus importierten Nadelbaumarten sowie aus Buchen, Eichen und Eschen zusammen. In den Niederungen des westlichen Jütland sind vereinzelt Hochmoore erhalten geblieben. Daneben gibt es die für Mitteleuropa charakteristische Vegetation der Dünen und Heiden. Ungefähr 8,8 Prozent (2007) der Gesamtfläche von Dänemark stehen unter Naturschutz.

Die Fauna unterscheidet sich nur wenig von der Mitteleuropas. Große Huftiere des Landes sind Rehe sowie Rot-, Dam- und Sikahirsche. An den Küsten von Nord- und Ostsee leben Seehunde. Zu den landbewohnenden Raubtieren gehören Rotfuchs, Dachs und andere Marderarten sowie die eingewanderten bzw. eingebürgerten Arten Waschbär und Marderhund. In Dänemark wurden 196 Vogelarten nachgewiesen. Aufgrund der langen Küstenlinien ist die wasserbewohnende Vogelwelt mit Möwen, Enten, Gänsen, Watvögeln, Seetauchern und Seeschwalben besonders vielfältig. Die Grundlage der Fischerei bilden vor allem zahlreiche Meeresfische, zu denen Dorsche, Lachse, Heringe und Schollen gehören. Dänemark," Microsoft® Encarta® Online-Enzyklopädie 2009
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Die Flora Dänemarks
Die Flora Dänemarks. Encarta
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